WordPress 1.5
Tuesday, February 15th, 2005Klammheimlich wurde WordPress 1.5 “Strayhorn” veröffentlicht.
Klammheimlich wurde WordPress 1.5 “Strayhorn” veröffentlicht.
Da wundere ich mich seit Tagen, warum 90+ Prozent meiner Referer Seiten a la mensch-aergere-dich-nicht-online.com sind (also, nicht wirklich MÄDN, sondern andere “Gesellschaftsspiele”, ihr wisst schon) sowie Erotikangebote der sonderbarsten Art.
Endlich habe ich mich aufgerafft, die Schuld bei mir oder meinem Blog zu suchen und: Tatsache! Es waren keine Ping-, Pong- oder Trackbackdienste eingetragen. Da kann ich natürlich lange auf jugendfreie Leser warten.
Und die Moral von der Geschicht? Blogger, vergiss das Pingen nicht!
Das WordPress-Update 1.2.2 behebt einige kritische Bugs und Sicherheitslücken. Jeder, dessen Blog auf WP 1.2 läuft, sollte aktualisieren.
WordPress 1.2 hat die unangenehme Eigenschaft, Backslashes „ \ ” aufzufressen. Mit jedem Speichern eines Eintrags gehen die Sonderzeichen verloren. Besonders ärgerlich ist dies, wenn man beispielsweise Windows Dateipfade angeben möchte.
Carthik Sharma kennt die Lösung des Problems: Anstelle des Backslashes (Alt Gr + ß) den numerischen Code „ & # 0 9 2 ; ” verwenden. Ohne Leerstellen und Anführungszeichen, versteht sich.
“wp_get_archives” funktioniert nur, wenn die individualisierte Permalinkstruktur sämtliche Datenangaben (/%year%/%monthnum%/%day%/) enthält. Dieses Problem ist bekannt und soll in 1.3 bzw. schon jetzt in den “nightly builds” behoben werden/sein.
- Auf der WordPress Homepage, erklärt ein Tutorial den Transfer von Daten von Movable Type zu Wordpress. Die hier beschriebenen Schritte müssen nach dem Export der Movable Type Daten (also nach dem Speichern von import.txt) vorgenommen werden. -
Beim Export/Import der Movable Type Einträge zu WordPress, kann das Problem auftreten, dass Umlaute als Fragezeichen ausgegeben werden, beziehungsweise ihre HTML-Referenzen (z. B. & auml;) codiert ausgegeben werden. Glücklicherweise kann dieses Poblem sehr einfach behoben werden:
Öffne “import.txt” mit einem Texteditor (z. B. OpenOffice.org oder Word) und wähle im erscheinenden Dropdown-Menü “utf-8″ aus. Das war’s schon! Nur noch speichern, und die Anleitung des Tutorials zu Ende befolgen.